Kurz zu meiner Geschichte. Ich habe das Haus und das Anwesen meiner Oma geerbt, hierzu gehört ein großes Fachwerkhaus, mehrere Nebengebäude, eine große Scheune und eben auch ein großer Garten, mit einem großen gemauerten Hühnerstall. Vor ziemlich genau 15 Jahren, als ich mit meinem ersten Sohn in Elternzeit zuhause war, ist meine Sehnsucht nach eigenen Hühnern immer mehr gewachsen, und da ja eh schon alles da war habe ich mehr den Traum eigener Hühner ermöglicht.
Heute die Idee geboren, morgen muss sie umgesetzt werden….

Ich bin kein Typ Mensch, der sich auf alles hundert Jahre vorbereiten muss, oder alles zu Tode überlegt, ich warte also nicht bis der Verstand einsetzt und setze etwas aus dem Bauch heraus direkt in die Tat um. Zum Leidwesen meines Mannes, der muss da nämlich dann immer die ausführende Instanz sein. 🙂
Gesagt, getan…
Ruck zuck wurde der Stall entrümpelt, mit Kalkfarbe den Stall gekalkt, die alten Sitzstangen repariert und ein Legenest hineingestellt, schnell zum Raiffeisen um die Ecke gefahren und Futter gekauft, ein Auslauf eingezäunt und ca. eine Woche später sind 3 Araucaner Hennen eingezogen, die ein Bekannter meines Schwagers über hatte.
Daniela im Glück….
Ich war happy mit meinem Sohn jeden Tag die Eier aus dem Stall zu holen und jeden Tag wuchs meine Liebe zu Hühnern ein bisschen mehr. ….
